Link-Röntgen
Prüfen Sie jeden verdächtigen Link, bevor Sie klicken. Wir vergleichen die URL mit weltweiten Phishing- und Malware-Datenbanken.
Warum gefährliche Links echt aussehen
Betrüger erfinden nicht für jeden Angriff eine neue Domain, sie fälschen bekannte. Ein vertauschter Buchstabe («paypaI.com» statt «paypal.com»), ein ähnlich aussehendes Zeichen oder ein zusätzliches Wort in der Subdomain («netflix-support.com») entgehen der Aufmerksamkeit, weil das Gehirn die Gesamtform der Adresse erkennt, statt sie Buchstabe für Buchstabe zu lesen.
Kurze Links verbergen, wo Sie landen
Kurzlink-Dienste wie bit.ly zeigen nur den Dienst selbst, nicht das Ziel: Ohne Klick lässt sich nicht sehen, wohin der Link führt. Genau dann lohnt es sich, erst zu prüfen und dann zu klicken.
Was dieser Scanner tatsächlich prüft
Der Link wird mit der Safe-Browsing-Datenbank von Google abgeglichen, derselben Liste, die Chrome selbst zum Blockieren gefährlicher Seiten nutzt, mit Millionen bekannter Phishing- und Malware-URLs. Die Prüfung läuft auf unserem Server, der Link wird nicht gespeichert.
